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imoe>-Tipp: Praxisorientierte Informationen für Investoren in der Ukraine 09.02.10

Ende 2009 sind in der Ukraine eine Reihe von Gesetzen in Kraft getreten, die die Überwindung der negativen Folgen der Wirtschaftskrise sowie die Verbesserung des Investitionsklimas der Ukraine bezwecken.

Mit den Gesetzesänderungen wurde z.B. die Höhe des Mindeststammkapitals von 100 Mindestlöhnen auf einen Mindestlohn (geltend am Zeitpunkt der Gründung der Gesellschaft) herabgesetzt. Seit dem Jahreswechsel ist somit die Gründung einer ukrainischen GmbH mit einem Stammkapital von lediglich UAH 869,- (ca. EUR 80,-) möglich.

Es wurden auch Regelungen der Devisenverrechnungen, und zwar die Frist für Devisenverrechnungen nach Außenwirtschaftsverträgen, geändert. Mit den Gesetzänderungen wurde die 180-tägige Frist für die Abwicklung von Zahlungen (die sog. ?180-Tage-Regelung?) wieder auf 90 Tage reduziert. Das heißt, dass der Erlös des ukrainischen Unternehmens in Fremdwährung auf sein Bankkonto innerhalb der vertraglich vereinbarten Frist, allerdings nicht später als 90 Tage nach der Zollabwicklung von ausgeführten Waren, einzugehen hat.

Darüber hinaus sind im Jahr 2009 viele neue Bestimmungen in Bezug auf das Aufenthaltsrecht und das Bauerlaubnisverfahren in Kraft getreten. Ferner wurde die Registrierung des Grundstückserwerbs in der Ukraine vereinfacht.

Der Investitionsführer Ukraine 2010 gibt ausführliche Antworten zu den wichtigsten rechtlichen und steuerrechtlichen Fragen, die bei einem Firmenengagement in der Ukraine berücksichtigt werden sollten.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit: Investitionsführer Ukraine 2010 - Steuern & Recht

 

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